Service­leistungen

WIR SPRECHEN IHRE SPRACHE

Reimport-Arzneimittel sind therapeutisch identisch mit den Originalen und damit auch bedenkenlos einzunehmen. Entweder sie verfügen über eine Zulassung der Europäischen Genehmigungsbehörde European Medicines Agency (EMA) in London oder sie werden aufgrund ihrer therapeutischen Identität vom Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für Deutschland zugelassen. Die Zulassungsnummer ist auf jeder Arzneimittelpackung zu erkennen.

Die Informationen zu den jeweiligen Präparaten sind auf den Verpackungen je nach EU-Land immer in der jeweiligen Sprache gekennzeichnet. Den gesetzlichen Vorschriften folgend produzieren wir für das importierte Medikament eine deutsche Packung und den entsprechenden Beipackzettel in deutscher Sprache, damit wir für Sie alle wichtigen Informationen zur korrekten Anwendung des Medikaments gemäß den gesetzlichen Vorschriften zur Verfügung stellen.

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CC Pharma produziert für das importierte Medikament entweder eine deutsche Packung (Europackung) oder konfektioniert Etiketten in deutscher Sprache auf die Importarzneimittel

IMPORTARZNEIMITTEL

Rezeptpflichtige Arzneimittel unterliegen in Deutschland der Preisbindung. Schaut man jedoch über die EU-Grenzen, stellt man schnell fest, dass häufig in anderen europäischen Ländern viele dieser Marken-Arzneimittel preisgünstiger sind als hierzulande – obwohl es sich um dieselben Arzneimittel handelt.

Deshalb wird wieder importiert. Im Importmarkt bzw. bei Importarzneimitteln unterscheidet CC Pharma Reimport-Arzneimittel und Parallelimport-Arzneimittel.

Reimport-Arzneimittel

Das sind Originalpräparate, die in Deutschland hergestellt werden und von der Industrie zu einem günstigeren Preis als in Deutschland in ein anderes europäisches Land ausgeführt werden. CC Pharma kauft diese deshalb dort auch zu einem günstigeren Preis ein und führt sie wieder zurück nach Deutschland.
Durch diesen Einkaufsvorteil können Reimport-Arzneimittel (Originalpräparate) dann zu einem niedrigeren Preis in Deutschland angeboten werden als das Originalpräparat, welches direkt in Deutschland vertrieben wird.

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So funktioniert Reimport

Parallelimport-Arzneimittel

Der größte Teil der für den deutschen Markt bestimmten Arzneimittel wird von Pharmakonzernen im europäischen Ausland hergestellt. Da in diesen Fällen sowohl Hersteller als auch der Arzneimittel-Importeur die Produkte aus dem Ausland nach Deutschland bringen, wird von „Parallelimport“ gesprochen.

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So funktioniert Parallelimport

Parallelimporte bzw. Parallelimport-Arzneimittel sind somit Originalpräparate, die von der Pharmaindustrie in einem anderen europäischen Land hergestellt werden, von CC Pharma dort günstig eingekauft und anschließend nach Deutschland exportiert werden.
Durch CC Pharma werden diese Arzneimittel dann „parallel“ zu dem entsprechenden deutschen Arzneimittel in den Verkehr gebracht – zu einem günstigeren Preis.

Zwei Import-Varianten bei CC Pharma. Im Ergebnis macht das aber keinerlei Unterschied:

Variante 1: Markenarzneimittel als Parallelimporte.
Das sind Original-Arzneimittel internationaler Pharmakonzerne aus der Produktion in Ländern der Europäischen Union. CC Pharma importiert diese Original-Arzneimittel ebenso wie die Hersteller ihre Arzneimittel nach Deutschland importieren, um sie hier zu verkaufen.

Variante 2: Markenarzneimittel als Reimporte.
Hier sprechen wir von Arzneimitteln aus deutscher Produktion. Sie wurden vom Hersteller zum Verkauf in die EU exportiert. Als Reimport werden sie von CC Pharma wieder nach Deutschland zurückgeführt.

PARALLELIMPORT VERSUS PARALLELVERTRIEB

Bei einem Parallelvertrieb ist das Importpräparat – im Gegensatz zum Parallelimport – ein Arzneimittel, das in einem zentralen Verfahren in der EU bzw. dem EWR zugelassen wurde.

Eine eigene Zulassung ist für den Parallelvertrieb nicht erforderlich. Vor dem Vertrieb muss jedoch das das Importpräparat ein  „Notifizierungsverfahren“ bei der EMA durchlaufen sowie anschließend der beabsichtigte Parallelvertrieb in Deutschland beim BfArM angezeigt werden.